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Fernwanderweg

38 HOCHALPLJOCH von der Schutzhütte Piave-Quellen - Sappada

Fernwanderweg · Carnia
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Alte Dolomiti - Sappada Val Comelico
  • La valle dell'Oregone e in alto il passo omonimo
    / La valle dell'Oregone e in alto il passo omonimo
    Foto: © Davide Borella, © Davide Borella
  • Il rifugio Sorgenti del Piave, punto di partenza dell'escursione
    / Il rifugio Sorgenti del Piave, punto di partenza dell'escursione
    Foto: © Davide Borella, © Giovanni Borella
  • Nella parte bassa della valle dell'Oregone
    / Nella parte bassa della valle dell'Oregone
    Foto: © Davide Borella, © Davide Borella
  • Nella parte intermedia della valle dell'Oregone
    / Nella parte intermedia della valle dell'Oregone
    Foto: © Davide Borella, © Davide Borella
  • Nella parte alta della valle dell'Oregone
    / Nella parte alta della valle dell'Oregone
    Foto: © Davide Borella, © Davide Borella
Karte / 38 HOCHALPLJOCH von der Schutzhütte Piave-Quellen - Sappada
1600 1800 2000 2200 2400 2600 m km 1 2 3 4 5

Die breite, wiesenbestandene Einsattelung zwischen der Weißsteinspitze im Norden und dem Hochalpl im Süden, die das Oregone-Tal mit dem Frohntal verbindet.
mittel
6 km
2:30 h
724 hm
287 hm
Das Beeindruckende an dieser Strecke ist vor allem die Vielfalt der Naturräume: zuerst dichte, hundertjährige Tannenwälder, dann ein wildes, von der grandiosen Nordwand des Hochweißsteins beherrschtes Tal mit wunderschöner Alpenflora, schließlich entspannende Hochgebirgsalmen und herrliche Aussichten bis hin zum majestätischen Antelao. Aber das ist längst nicht alles! Der Rückweg muss nämlich nicht auf der gleichen Strecke wie der Aufstieg erfolgen: Sehr empfehlenswert ist es, stattdessen bis zum nahegelegenen Sesis-Pass (mit wunderschöner Aussicht auf den Pic Chiadènis, die Creta Cacciatori und den Avanza) weiterzugehen und von dort mit ebenso zauberhaften Ansichten zur Calvi-Hütte und den Piave-Quellen abzusteigen. Damit wäre der Hochweißsteinring vollendet. Sollte man sich nicht entgehen lassen!

Achtung: Im Frühsommer - und nach besonders schneereichen Wintern auch später - kann es auf dem mittleren Abschnitt des Oregone-Tals noch Schneewehen geben, die man mit Vorsicht angehen sollte.

outdooractive.com User
Autor
Giovanni Borella
Aktualisierung: 08.09.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2267 m
1596 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Schwierigkeitsgrad: E

Wegbeschreibung

Bei den Piave-Quellen nimmt man auf der Westseite (Wegweiser) den zum Col di Caneva führenden Feldweg, der sich etwa eine halbe Stunde lang in bequemen Kehren durch den Wald windet und auf 1572 m Höhe an einer Gabelung mündet. Dort zweigt ein schmaler, unwegsamer und wenig markierter Trampelpfad rechts ab (Wegweiser) nach Norden, der über die letzten felsigen Ausläufer des Hochweißsteins rasch zum Bett des Rio Oregone führt. Man überquert den Bach auf einem Steg und folgt dem Pfad in Kehren einen dicht bewaldeten Abhang hinauf (auf Wegmarken achten!) bis zu einer weiteren Gabelung (etwa 1750 m Höhe), an der man nicht den links abzweigenden Weg (Wegweiser) zur Strada delle Malghe nimmt, sondern den durch den allmählich lichteren Wald verlaufenden Pfad, der östlich im Tal des Oregone mündet. Der teilweise sehr schmale Pfad zieht sich anschließend mit leichter, regelmäßiger Steigung durchs Gestrüpp am rechten Bachufer entlang bis zum Wiesengrund vor dem Pass.

Rückweg

Damit es nicht monoton wird und man etwas Neues zu sehen bekommt, ist es empfehlenswert, von der hoch gelegenen Einsattelung auf dem breiten Saumpfad (Wegweiser) bis zum nahegelegenen Passo del Castello und von dort zum Sesis-Pass weiterzugehen, von dem man schnell zur Calvi-Hütte gelangt. Dort führt eine bequeme Schotterstraße weiter zu den Piave-Quellen. An einer breiten Kehre zeigt eine Marmortafel mit dem Hinweis „Rifugio Sorgenti del Piave“ einen schmalen Pfad an, der rechts in einer Diagonale nach Westen zur Schutzhütte verläuft.

Der Weg vom Hochalpljoch zur Schutzhütte Piave-Quellen dauert 1.15-1.30 Stunden.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
6 km
Dauer
2:30 h
Aufstieg
724 hm
Abstieg
287 hm

Statistik

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